Die Kulturgemeinde Finnentrop e.V. präsentiert am
Mittwoch, 2. Dezember 2009, 20.00 Uhr,
in der Festhalle Finnentrop
das Schauspiel
„Die Grönholm-Methode“
von Jordi Galceran
mit Luc Feit, Carsten Klemm, Claudia Buser und Peter Papakostidis
Eintrittskarten für diesen spannenden Psychothriller über den „raffinierten Wettlauf um den Traumjob“ können im Rathaus der Gemeinde Finnentrop (Zimmer 202) oder unter den Tel.-Nr. 02721/512150 oder 512151, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse zum Preis von 18,-/16,-/14,- € erworben werden. Es gelten die üblichen Preisermäßigungen. Jugendliche zahlen die Hälfte, Kinder bis 12 Jahre sind frei. Nutzen Sie den kostenlosen Busservice zur Festhalle.
Mit immer wieder unvorhersehbaren Wendungen überrascht Jordi Galceran in seinem effektvollen Bühnenrenner um einen Managerposten mit sechsstelligem Jahresgehalt. In der Endrunde sind vier Kandidaten von denen einer, wie man schnell erfährt, ein Spitzel des Konzerns ist. Aber wer? Logisch, dass die brisante Mischung aus Schauspiel, Krimi und Komödie überall Spielplan-Knüller ist. Der Sieger im raffinierten Kampf um die Spitzenposition bleibt in jedem Fall das Publikum!
Inhalt
Schon ein ganz normales Bewerbungsgespräch ist alles andere als angenehm. Wie viel größer ist da die Anspannung, wenn es um einen Managerposten mit sechsstelligem Jahresgehalt geht. Drei Männer und eine Frau haben sich zur alles entscheidenden Endrunde eines Auswahlverfahrens im Konferenzraum eines Unternehmens eingefunden. Sie bewerben sich für eine hochdotierte Stelle als Manager dieser Firma. Gesucht wird jemand, der hinter seinem seriösen Erscheinungsbild skrupellos ist, aber den Eindruck macht, einfühlsam zu sein, also nicht ein Schaf im Wolfspelz sondern ein Wolf im Schafspelz. Jeder kommt für den attraktiven Chefposten in Frage. Jetzt geht es ums Ganze.
Soviel sei verraten: Nach zehn Minuten kommt die erste Überraschung, einer der Kandidaten ist nicht wirklich ein Kandidat sondern ein Spitzel des Konzerns /ein Undercoveragent der Personalabteilung. Aber wer? Misstrauen breitet sich aus. Der Psychokrieg gewinnt an Fahrt.
Jedes Wort und jeder erfolgreiche Schachzug führt auf eine falsche Fährte, um den Zuschauer davon abzulenken, was sich da in Wirklichkeit zusammenbraut. Auch Intimes aus dem Privatleben der Teilnehmer wird gnadenlos abgefragt, preisgegeben und offensiv beim Kampf um den begehrten Posten eingesetzt.
Zum Schluss bleibt einer übrig - als Sieger wie er glaubt. Er hat alles gemacht, was verlangt wurde, hat sich gegen alle Konkurrenten bravourös durchgesetzt. Aber das Stück nimmt noch mal eine nicht vorhersehbare Wendung.
