Gemeinde Finnentrop

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01.09.2008
DFB-Minispielfeld im Schulzentrum Finnentrop feierlich eröffnet

Am 29.08.2008 wurde das neue DFB-Minispielfeld im Schulzentrum Finnentrop eröffnet. Es ist ein vom Deutschen Fußballbund (DFB) finanzierter Kunstrasenplatz mit einer Spielfläche von rd. 260 qm, der von einem Bandensystem mit integrierten Toren umgeben ist. Der Ball ist sozusagen immer im Spiel. Eine tolle Attraktion für alle Kinder und Jugendlichen. Die begünstigte Gemeinschaftshauptschule und die Gemeinde Finnentrop als Schulträger hatten zur offiziellen Eröffnungsfeier geladen. Schulleiter Ernst Stumpf und Bürgermeister Dietmar Heß konnten dann auch zahlreiche Gäste aus Sport und Politik persönlich begrüßen. Erfreulich war die rege Teilnahme der Schulkinder sowie der Bevölkerung. Für das leibliche Wohl sorgte die Jugendabteilung des Kooperationspartners FC Finnentrop. Die Sparkasse Finnentrop ist lokaler Werbepartner für die Anlage, auch die Feierlichkeit wurde bereits entsprechend unterstützt.Bei den Eröffnungsreden und Grußworten spielten sich die Redner mit launigen Worten die Bälle gegenseitig zu. Allen war gemeinsam, dass sie bedauerten, in ihrer Jugendzeit nicht auch so phantastische Spielmöglichkeiten gehabt zu haben. Benno Ittermann, Vizepräsident des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen e.V. , übergab zusammen mit dem hiesigen Kreisvorsitzenden Andreas Hebbeker das DFB-Kleinspiellfeld offiziell an die Gemeinschaftshauptschule Finnentrop. Die beiden Vertreter des Fußballverbandes hatten natürlich auch Fussbälle und T-Shirts im Gepäck. Hierüber freuten sich besonders die Eingangsklassen der Ganztagshauptschule, die anschließend unter der Leitung von Sportlehrer Michael Hesener ein Streetsoccer-Turnier durchführten. Zuvor allerdings war es den Ehrengästen vorbehalten, das neue Grün zu bespielen. Es kribbelte bei einigen scheinbar so sehr in den Füßen, dass auch der feine Anzug kein Hindernis war und mit den Kindern fröhlich gekickt wurde. Bürgermeister Dietmar Heß, bekennender Schalke-Fan und ehemaliger Spieler des SV Heggen, zog einen Vergleich zwischen Fußball und Politik: „Ein Fußballer muss wie ein Bürgermeister auch mal dahingehen, wo es weh tut.“ Weh getan hat sich glücklicherweise niemand, so dass die Eröffnungsfeier am späten Nachmittag in gemütlicher Runde im Festzelt ausklingen konnte.

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