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Kirchen

Kirche Mariä Himmelfahrt, Schönholthausen

 

„Über dem Ort und weithin sichtbar in der hügeligen Felderlandschaft ist die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt von Schönholthausen gebaut. Das baufällige romanische Langhaus ersetzte Meister Johann Jost Schilling 1732-1736 durch einen geräumigen Saalbau mit sternartigen Gratgewölben und spitzbogigen Quergurten auf gestuften Wandvorlagen. Der alte Westturm wurde beibehalten.

 

Den Hauptakzent im Raum setzt der Hochaltar in bäuerlichem Rokoko (um 1750), der aus der Kirche in Berghausen nach hier übertragen wurde.“  „Als gediegene Arbeit darf auch die Kanzel gelten, deren Korb Pinienzapfen - Sinnbilder des Lebens - anstelle der vier Evangelisten schmücken. Weiterhin beeindruckt ein um 1500 geschnitzter, spätgotischer Christus Salvator.“

 

Zwischen 1791 und 1794 wurde die heutige Orgelbühne errichtet. Die heutige Orgel stammt von 1902 und wurde von der Firma Stockmann in Werl hergestellt.

 

Quellen: Kunsthistorischer Wanderführer Westfalen von Wilfried Hansmann 1984 S.354; DuMont Kunstreiseführer Sauerland von Detlev Arens 1985 Seite 137f

Kirche St. Georg, Schliprüthen

 

„Die kleine spätromanische Hallenkirche vom so genannten Dünschede-Typ, von zwei Jochen im Mittelschiff als zwei Quadrate mit beidseitigem sehr engem Seitenschiff von etwa 1,50 m, schalem Joch und halbrunder Apsis, ruht mit scharfen, leicht gespitzten Gewölben auf den schweren Rundpfeilern.“

 

„In einem eigentümlichen Kontrast zu dieser Architektur steht die durchweg barocke Ausstattung, vor allem die reich verzierte und sehr farbenprächtige Kanzel belebt den Raum.“

 

Quellen: Dornseiffer: Geschichtliche Nachrichten aus Schliprüthen. Mescheder Zeitung 1903; DuMont Kunstreiseführer Sauerland von Detlev Arens 1985 Seite 139

 

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